Aus der Mitgliederversammlung vom 28.01.2026, Rüdiger Stannek
Liebe Mitglieder,
als Vorsitzender möchte ich den Bericht des Vorstandes über das Gj. 2025 vortragen.
Als Vorstand fungieren:
unsere Bürgermeisterin Michaela Ritter, Harald Frank als Stellvertreter, Frank Weber als Kassenwart, Steffen Tschofen als Schriftführer, sowie meine Wenigkeit, Rüdiger Stannek, der als Vorsitzender agiert.
Was ich heute berichten kann, ist – auch wenn ich es vortragen darf – das Ergebnis der Arbeit aller Vorstände. Dafür will ich mich bei meiner Vorstandskollegin und meinen Vorstandskollegen herzlich bedanken.
Dank auch an Sie, liebe Mitglieder, die Sie den Verein getragen und unterstützt sowie in diesem mitgewirkt haben.
An dieser Stelle will ich gleich – wie im Vorjahr- einen wunden Punkt ansprechen:
Unsere Vorstände sind, ausgenommen Frau Ritter, alle nicht mehr die Jüngsten. Alte weiße Männer.
Wenn im nächsten Jahr die Amtsdauer des Vorstandes abgelaufen ist, braucht der Verein dringend jüngere tatkräftige Vorstände.
Der Vereinsvorsitzende, also ich, wird z.B. nicht wieder kandidieren. Ich bin dann 77 Jahre alt und ich merke schon heute, dass ich der Aufgabe nur noch mit Mühe gewachsen bin. Wenn Sie das vielleicht noch nicht gemerkt haben sollten, dann ist das gut so. Denn wenn es erst die Anderen merken, dann ist es viel zu spät. Also jüngere Leute braucht der Vorstand, das ist ebenso gut für die Alten, die sich endlich zur Ruhe setzen können, wie für den Verein.
Liebe Mitglieder!
Unsere Stadt Radeburg unterhält Städtepartnerschaften zu den Partnerstädten und Partnergemeinden Edenkoben in der Pfalz, Argenbühl im Allgäu, Frydlant in Mähren (Tschechische Republik) sowie zu Cieszanow in Polen an der ukrainischen Grenze.
Die Beziehungen zu diesen Partnern werden durch unseren Verein auf verschiedene Art und mit unterschiedlichen Intensitäten gepflegt.
Mit den beiden deutschen Partnern organisiert der Partnerschaftsverein jährliche gegenseitige Besuche. Es haben sich auch über die organisierten Besuche hinaus Beziehungen zwischen Bürgern und Vereinen aus Radeburg einerseits und Argenbühl bzw. Edenkoben andererseits herausgebildet. Sehr schön!
Hervorzuheben sind die wohl schon gefestigten Beziehungen zwischen den Keglern aus Argenbühl und Radeburg.
Harald oder Frank, – vielleicht sagt ihr dann noch etwas dazu.
Auch wollten der Edenkobener Faschingsverein die Radeburger Prunksitzung besuchen, was der RCC auch dankensweise möglich gemacht hätte.
Die Edenkobener haben dann doch und leider sehr kurzfristig abgesagt. Schade um die Bemühungen des RCC und auch unser Verein hätte sich ein wenig um die Edenkobener Karnevalisten gekümmert. Aber der Kontakt ist immerhin geknüpft, Interesse scheint da zu sein, vielleicht entwickelt sich später doch noch etwas.
Es haben sich auch einige private Kontakte zwischen Radeburger Bürgern und Bürgern in Argenbühl und Edenkoben herausgebildet.
Zu jeweiligen Höhepunkten im Leben der Partner reagieren Bürgermeisterin und auch Vereinsvorstand.
Sie sehen, mit den deutschen Partnergemeinden gibt es einen regen Austausch
Die Partnerschaft mit der tschechischen Partnerstadt Frydlant in Mähren (nicht zu verwechseln mit Friedland in Böhmen, der Heimat Wallensteins) wird geprägt von einem Schüleraustausch zwischen der Heinrich-Zille-Oberschule und deren tschechischem Pendant. Dieser läuft unter Regie der Oberschule. Vielleicht kann der Schulleiter Michael Ufert dazu später noch Erläuterungen geben. Unser Verein hat damit wenig zu tun. Aber wenn die tschechischen Schülerinnen und Schüler in Radeburg sind, lädt der Verein die tschechischen Lehrerinnen und Lehrer zum Empfangsabend ins Deutsche Haus ein. Im vorigen Jahr haben wir einen Scheck gegeben zum Erfahrungsaustauch der tschechischen Lehrerinnen und Lehrer mit deren Kolleginnen und Kollegen der Heinrich-Zille-Oberschule im Spitzhaus. Da haben wir uns rausgehalten und stattdessen zur übrigens sehr liebevoll organisierten Festveranstaltung in der Aula der Oberschule einen Scheck überreicht, der dankend angenommen wurde, und den Verein gleich bei Schülern und Lehrern bekannt gemacht hat.
Mit Cieszanow läuft vonseiten des Vereins fast nichts. Vor Jahren war unsrer Stadt mal nach Polen zum Stadtjubiläum eingeladen. Eine Einladung, die von unserer Bürgermeisterin und unserem stellvertretenden Vorsitzenden Harald Frank wahrgenommen wurde.
Der Vorstand will auch die Beziehungen weder zu unserer tschechischen noch zur polnischen Partnerstadt intensiveren. Es fehlen Zeit, Kraft und auch Anlass dazu.
Das will der Vorstand. Wenn Mitglieder des Vereins jedoch hier tätig werden wollen, dann möchten sie es gern tun. Der Vorstand wird das gern unterstützen, aber nicht selbst aktiv werden.
Liebe Vereinsmitglieder!
Damit kein falsches Bild über die bestehenden Partnerschaftsbeziehungen unserer Stadt entsteht: Ich rede hier nur von den Aktivitäten des Partnerschaftsvereins Radeburg e.V. zu den Städtepartnerschaften. Nicht über die offiziellen Partnerschaftsbeziehungen unserer Stadt, die zu beurteilen mir gar nicht zusteht. Träger der Partnerschaften sind die Kommunen, (nicht der Verein) und für die Kommunen sind alle Partner gleich wichtig. Zwischen den Vertretern der Partnerkommunen gibt es natürlich offizielle Kontakte.
Unser Verein ist zwar nicht Träger der Partnerschaften, aber er will diese unterstützen, helfen diese mit Leben zu erfüllen, den Bürgern nahe zu bringen und nicht zuletzt auch unseren Mitgliedern schöne partnerschaftliche Erlebnisse zu bereiten. Das ist keinesfalls weniger wichtig als offizielle Urkunden und Verträge mit Siegel und Stempel. Dieses, unser Anliegen umzusetzen, gelingt uns bei den verschiedenen Partnern aus ersichtlichen und naheliegenden Gründen halt auf unterschiedliche Weise. Die Partner, mit denen wir als Verein es einfach nicht so intensiv schaffen, sind dennoch gleichwertige Partnerstädte von Radeburg.
Weiter zu den Aktivitäten des Vereins:
Mit Argenbühl und Edenkoben werden wie gesagt jährlich Besuchsdelegationen ausgetauscht. 2025 waren wir in Argenbühl und die Edenkobener waren in Radeburg. So soll es immer im Wechsel weitergehen. Das heißt dieses Jahr kommen die Argenbühler zu uns, und wir fahren nach Edenkoben.
Die Argenbühler hatten im Vorjahr für die 15 Besucher aus unserer Stadt unter Leitung der Bürgermeisterin Frau Ritter ein sehr spannendes, interessanten und abwechslungsreiches Programm vorbereitet, aus dem ich zitieren, und mit einigen Kommentaren versehen will:
Programm Besuch aus Radeburg vom 22. – 25.05.2025
Donnerstag 22.05.2025 Ankunft der Gäste und Beziehung der Zimmer im Hotel Rose Eglofs.
Argenbühl an sich gibt es ja nicht, es besteht aus verschiedenen Ortsteilen, die durch das Flüsschen Arge verbunden sind. Das Hotel Rose im Ortsteil Egloffs ist ein sehr schönes liebevoll geführtes Haus in traumhafter Lage. Sehr zu empfehlen!
19:00 Uhr Sektempfang und gemeinsames Abendessen in der Rose.
Es kamen der Argenbühler Bürgermeister Roland Sauter und einige Mitglieder des Freundeskreises (Der dortige Partnerschaftsverein nennt sich Freundeskreis). Alles Personen, die über die Jahre der Partnerschaft auch echte Freunde geworden sind und mit denen bei angeregten Gesprächen der Abend ganz schnell verlief.
Freitag 23.05.2025
Start nach Lindau mit PKW
Stadtbesichtigung in Lindau Anschließend Zeit zur freien Verfügung / Gelegenheit für Imbiss
13:00 Uhr Schifffahrt nach Bregenz, Bahnfahrt auf den Pfänder
18:00 Uhr Rückkehr nach Eglofs
Das war der touristische Teil des Besuchs, Kennenlernen des wunderschönen Allgäu.
19:00 Uhr gemeinsames Abendessen im Schützenheim Eglofs.
Das Schützenheim ist keine Kneipe, sondern das Vereinsheim der Argenbühler Schützen, die uns dort einen schönen Abend gestaltet haben. Neben Essen und Trinken sowie anregenden Gesprächen gab es einen Wettbewerb im Luftgewehrschießen. Sieger war Dr. Henry Hasenpflug.
Der Heimweg war herausfordernd, nicht nur weil es genug zu Trinken gab, sondern auch weil die Straßenbeleuchtung dort um 22 Uhr komplett ausgeschaltet wurde. Es war stockdunkel.
Samstag 24.05.2025 9:00 Uhr kleine Wanderung im Osterwald ab Parkplatz Moorbad.
Der Osterwald ist Bauernwald, er gehört den Grundeigentümern aus Argenbühl, die diesen als Eigentümergemeinschaft bewirtschaften. Er ist ein wunderschöner Laubwald mit vorbildlich gepflegter Infrastruktur. Der Vorsitzende der Bewirtschaftungsgemeinschaft gab hochinteressante Erläuterungen zu Waldbewirtschaftung und zum Waldumbau. Ziel der Eigentümer ist es weniger einen hohen wirtschaftlichen Nutzen aus der Forstwirtschaft zu erzielen, sondern vielmehr diesen wunderbaren Wald als Bereicherung der Landschaft, als Erholungsrefugium und als ökologisch wertvolles Gebiet zu entwickeln. Das ist ihnen mit Erfolg gelungen. Hut ab!
11:00 Uhr Picknick an der Hütte
Zum Wald gehört auch eine kleine Schutzhütte, wo uns das Picknick an der frischen Luft und in der herrlichen Umgebung natürlich wunderbar gemundet hat.
13:30 Uhr Wanderung am Stausee in Gottrazhofen und Besuch der Hammerschmiede
Eine uralte Schmiede mit Schmiedehämmern, die einst mit Wasserkraft angetrieben wurden. Der Schmied zeigte einige Kostproben seiner handwerklichen Fertigkeiten mit diesen Schmiedehämmern. Hochinteressant
15:00 Uhr Kaffeetrinken am Hof der Familie Brauchle in Siggen
Familie Brauchle ist ein Landwirtsehepaar, das mit der im Allgäu vorherrschenden Milchviehhaltung ihren Unterhalt verdient. Anstatt zu wachsen, wie es die dortigen kleinen Landwirtschaftsbetriebe in der Regel praktizieren, haben sie sich auch Biomilcherzeugung verlegt, womit sie bessere Preise erzielen und gleichzeitig einen verringerten Aufwand haben. Ihr neugebauter Stall im Außenbereich unmittelbar neben den Weideflächen und ihr ebenfalls neues schmuckes Wohnhaus zeigen, dass dieser Weg wohl sehr erfolgreich beschritten wurde.
Am nächsten Morgen durften zwei Sachsen die Allgäuer Kühe melken, Uwe Berge und ich.
19:30 Uhr gemeinsames Abendessen in der Rose Sonntag
25.05.2025 Frühstück Verabschiedung auf dem Dorfplatz mit musikalischer Umrahmung von Damaris Kramer und Kollegen mit Alphorn
Soweit zu unserem Besuch in Argenbühl.
Der Besuch aus Edenkoben fand 2025 wegen verschiedener Hinderungsgründe von Edenkobener Seite nur in bescheidenem Rahmen statt. Es kamen die beiden Beigeordneten Angelika Vogelgesang mit ihrem Ehemann und Charmaine Beyer mit ihrem Lebensgefährten, den sie in diesem Jahr ehelichen will, zu einer Kurzvisite.
Diese Visite begann mit unserem Vereinsfest in der Haarschmiede. Es waren 25 Mitglieder des Vereins anwesend sowie die vier genannten Besucher aus Edenkoben. In uriger Atmosphäre wurde traditionell mit Grillwurst (Danke Achim), von den Vereinsmitgliedern selbstgebackenem Kuchen und Salaten (Danke an alle fleißigen Bäcker und Köche) sowie mit gesponserten Brötchen der Bäckerei Schöne (Dank auch an Micha Schöne) gefeiert. Auch wieder mit Gesang. (Dank an Annette). Natürlich Dank auch an die Gastgeber.
Am nächsten Tag dann der Besuch des Scheunenfestes gemeinsam mit einigen Vereinsmitgliedern. Schon auf dem Weg dorthin sind wir bei Atelier Schade vorbeigekommen, wo unser Mitglied Frau Goldschmidt die Gäste begrüßt hat. Der Besuch des Scheunenfestes hat unseren Gästen sehr gut gefallen, auch deshalb, weil sie, zumindest das Ehepaar Vogelgesang manchem Radeburger inzwischen gut bekannt sind. Das Scheunenfest ist ja eine beeindruckende Meile, die vielfältig zeigt, was die Stadt Radeburg, ihre Bürger, Vereine und Betriebe zu bieten haben. Der Besuch hat auch die Partnerstadt Edenkoben stärker ins öffentliche Bewusstsein gerückt, denn wir haben beim Besuch des Festes die Gäste als Vertreter der Partnerstadt ausgiebig vorgestellt.
Mit dem Besuch das Scheunenfestes war auch schon das Ende des Besuchs erreicht.
Die Organisatoren des Scheunenfestes haben den Besuch aus Edenkoben natürlich registriert und angefragt, ob nicht auch die Partnerstädte sich dort präsentieren wollen. Ich werde dort mal nachfragen. Vielleicht sollten wir auch einen Infostand unseres Vereins mit z.B. Wein aus Edenkoben betreiben? Mal sehen.
Auf unserer Homepage, gepflegt von unserm Mitglied Dr. Petra Voigt können Sie ja unsere Aktivitäten nachverfolgen. Danke Petra. Die Fotos kommen meist von Andreas Wunsch, Danke auch dir Andreas.
Auch die Pläne für 2026, die ich nunmehr vorstellen möchte, sind dort zu finden.
Es kommt ja turnusgemäß eine Abordnung aus Argenbühl zu uns, und zwar vom 30. April (Ankunft) bis zum 3. Mai (Abreise).
Am Donnerstag, 30. April
Begrüßung durch die Bürgermeisterin und den Verein. Teilnehmer!
Dann zum Markt Maibaum aufstellen, danach individueller Besuch Kneipennacht. Begleiter!
Also, wer dort einen Argenbühler trifft, kann ihn gern herzlich begrüßen, ihn bekannt machen und auch ihm gern einen ausgeben.
Freitag, 1. Mai 2026
Besichtigung der Heinrich-Zille-Oberschule und Erläuterung des Baufortschritts seit 2024, wo wir schon mal dort waren.
Danach mit der Kleinbahn nach Berbisdorf.
Mittagessen im Schlosscafe und Schlossführung, gefolgt von der Besichtigung der Kirche Berbisdorf und Besuch des neuen Feuerwehrgerätehauses.
Abends findet das Partnerschaftstreffen in Keiligs Weinstube statt.
Hier werden alle Mitglieder dringend gebraucht. Auch deshalb, weil es Sitte ist, dass diese die Zeche der Gäste mit übernehmen.
Ich lade dazu auch noch die Stadträte, sofern sie nicht Mitglied im Verein sind, ein.
Samstag, 2. Mai 2026
Bus-Safari in der Königsbrücker Heide
Mittagessen im Laußnitzer Hof.
Am Nachmittag Museumsbesuch im Museum der Via Regia Königsbrück.
Abends Vereinsfest in der Haarschmiede. Reservieren Sie sich diesen Termin (2.Mai). Einladung folgt natürlich noch.
Sonntag, 3. Mai 2026
Verabschiedung durch die Bürgermeisterin und den Verein.
Wie gesagt: Zu allen Programmpunkten sind alle Vereinsmitglieder natürlich herzlich eingeladen mitzumachen. So war es ja auch bisher üblich. Vielen Dank an diejenigen, die mitgemacht haben. Wer wann teilnimmt, das müssen wir dann absprechen wegen Transport, Reservierungen u.ä.. Ich komme vorher nochmal auf Sie zu.
Ganz besonders lege ich Ihnen die Bussafari durch die Königsbrücker Heide ans Herz. Sie soll, wie Frau Ritter bestätigt, hochinteressant sein. Wir haben einen kompletten Bus reserviert, es dürfte also genügend Platz sein.
Wie viele Argenbühler uns besuchen werden, ist noch nicht bekannt. Die Chefin des dortigen Freundeskreises, Nathalie, war erkrankt (Burnout) und ist erst im Januar in die Werbung gegangen.
Ihr geht es wieder gut, ich soll recht herzlich grüßen. Es wollen einige Feuerwehrleute mitkommen, Aktivisten der ersten Stunde der Partnerschaft, die ja mal aus der FFW aus Argenbühl und Berbisdorf erwachsen ist.
Als zweiten Höhepunkt 2026 ist ein Besuch einer Delegation aus Radeburg in Edenkoben vom Donnerstag, den 4. Juni (Anreise) bis zum Sonntag, den 7.Juni (Abreise) zur dort und dann stattfindenden „Owwergässer Winzergerwe“, dem größten Volks- (Weinfest) in Edenkoben und Umgebung. Einladung hatte ich Ihnen ja schon geschickt.
Ein Besuchsprogramm gibt es noch nicht. Die Edenkobener sind ein sehr entspanntes Völkchen, die nicht wie wir immer Alles zwanghaft lange vorher im Detail planen müssen. Aber dass es feucht-fröhlich und interessant wird, davon können wir ausgehen.
Es reisen 16 Personen aus Radeburg dorthin.
Näheres, also Anfahrt und Übernachtung bereden wir rechtzeitig vorher. Wir müssen in zwei getrennten Unterkünften schlafen, Übernachtung in einem Haus ist zu dieser Zeit nicht verfügbar.
Ein Besuch der Schüler aus Frydlant steht wohl 2026 nicht an. Wenn doch, wäre die Vorbereitung darauf kein Problem.
Ein Treffen aller Radeburger Vereine mit unseren Gästen einer Partnerstadt im konnten wir weder 2025 noch 2026 im Terminkalender unterzubringen. Ein solches hatten wir ja vor zwei Jahren anlässlich des Besuchs aus Argenbühl organisiert, und es war der Wunsch der Radeburger Vereine, dies zu wiederholen. Es würde ohnehin besser ins Jahr 2027 passen, wenn die Edenkobener zu uns kommen.
Damit liebe Mitglieder bin ich am Ende meines Berichts darüber, was getan wurde und was geplant ist, auch was nicht geworden ist.
Für Ihr Engagement im Verein möchte ich nochmal herzlich danken, gleichzeitig Ihr Mitwirken für das Bevorstehende erbitten und Ihnen Alles Gute, Gesundheit und Schaffenskraft wünschen.
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